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5 Dinge, die wir aus der Corona-Krise gelernt haben

Das letzte Jahr hat in der Arbeitswelt vieles auf den Kopf gestellt – und manches davon ist gut so. Denn wie heißt es so schön? Jede Krise bietet auch Chancen. Die Chance, bestehende Strukturen und Prozesse zu hinterfragen. Die Chance, neue Wege zu gehen. Die Chance, zu erkennen, ob man vielleicht sogar schon auf dem richtigen Weg ist. Auch wir haben vieles im letzten Jahr gelernt und konnten einige Chancen nutzen. Welche Aha-Erlebnisse wir hatten und welche Erkenntnisse wir gewonnen haben, verraten wir hier.

 

1. Remote Work works

Mittlerweile sind Arbeitgeber in Deutschland nicht mehr dazu verpflichtet, Homeoffice zu ermöglich. Für uns ist aber klar: Wir machen es trotzdem. Warum? Weil es funktioniert! Als wir im März 2021 nach und nach immer mehr Arbeitsplätze ins Homeoffice verlagert haben, waren schnell eine neue Telefonanlage eingerichtet, das ganze Team über den VPN Client mit dem Server verbunden und Videokonferenzen an der Tagesordnung. Die technischen Voraussetzungen waren gegeben und die Abläufe im Team schnell eingespielt. 

Das letzte Jahr hat uns definitiv gezeigt: Remote arbeiten ist möglich und manche Aufgaben lassen sich von zu Hause sogar besser erledigen als vom Büro aus. Und auch wenn wir uns wieder auf gemeinsame Workshoprunden und Mittagspausen freuen, werden wir die Möglichkeit zum Homeoffice beibehalten.

 

2. Neukunden gewinnen ohne Vor-Ort-Termin 

Der persönliche Kennenlerntermin war in der Vor-Corona-Zeit immer physisch beim Kunden vor Ort oder bei uns in der Agentur. Wir hätten nie gedacht, dass es auch ohne geht. Aber Not macht erfinderisch und flexibel und so konnten wir auch im letzten Jahr viele neue Kunden für uns gewinnen – manche von Ihnen kennen wir bis heute nur per Zoom.

Unser Fazit nach anderthalb Jahren Video-Calls: Fast jeder Termin kann durch eine Videokonferenz ersetzt werden. Gerade für das erste Kennenlernen ist ein Videotermin ideal für beide Seiten. Das spart lange Anfahrten für kurze Treffen und ist trotzdem persönlich. Ganz auf unsere Kundentermine wollen wir dann aber doch nicht verzichten. Dafür mögen wir den persönlichen Austausch neben dem eigentlichen Arbeitsgespräch und das Erleben des Unternehmens vor Ort zu sehr. 

 

3. Agilität ist der richtige Weg

Ob in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden oder innerhalb unseres Teams - Agile Prozesse sind seit Jahren mehr und mehr Teil unserer Unternehmensphilosophie. Das hat sich auch in der Krise bewährt. Denn: Selbstverantwortung und Selbstorganisation sind insbesondere dann Gold wert, wenn man nicht „mal eben kurz im Konfi brainstormen“ oder am Schreibtisch über die Schulter blicken kann.

Unsere agilen Strukturen machen uns flexibel und haben es möglich gemacht, uns auch an neue Situationen schnell anzupassen. Mehr denn je wissen wir: Damit sind wir auf dem richtigen Weg. 

 

4. Diversität in der Kundenstruktur bietet Sicherheit

Die Einschränkungen im letzten Jahr haben einige Branchen besonders hart getroffen: Die Gastronomie, das Hotelgewerbe, den Einzelhandel und das Eventgeschäft. Damit haben auch viele unserer Kunden die wirtschaftlichen Folgen unmittelbar gespürt. Und doch konnten wir trotz des massiven Einbruchs ganzer Branchen für das Jahr 2020 an allen Standorten einen Wachstum verzeichnen. 

Schon seit Jahren fokussieren wir uns nicht auf eine Branche, sondern betreuen Kunden aus ganz unterschiedlichen Geschäftsfeldern – B2B und B2C. Diese Diversität in der Kundenausrichtung hat sich bewährt. Während in einigen Bereichen Einnahmen weggebrochen sind, konnten wir in anderen Bereichen neue Kunden und neue spannende Projekte übernehmen. 

 

5. Kundenbindung in Krisenzeiten ist besonders wichtig

In der Regel haben wir keine festen Bindungsverträge mit unseren Kunden. Dadurch konnten Kunden, die besonders unter den Einschränkungen gelitten haben, auch bei uns direkt Betreuungsleistungen pausieren oder stornieren. Der kurzfristige Dämpfer im Umsatz hat unseren Kunden geholfen und zahlt sich jetzt aus. Vielfach geht der Betrieb wieder richtig los und damit auch die Zusammenarbeit mit den betroffenen Kunden. Diese Flexibilität hat unsere Kundenbeziehungen gestärkt und schafft auch langfristig ein tiefes Vertrauen. 

 

Fazit

Corona hat einige Veränderungen bei uns notwendig gemacht und vorangetrieben. Diesen Schwung wollen wir nicht verlieren, sondern die neuen Möglichkeiten weiter nutzen und ausbauen. Auch wenn die Krise für uns alle eine Herausforderung war, so können viele Unternehmen gestärkt daraus hervorgehen, wenn sie die Veränderungen beibehalten und nach vorne schauen. Mal schauen, was uns in Zukunft erwartet.

 

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