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Mobile First Indexierung

Ist Ihre Website fit für das Mobile-First-Zeitalter?

In dem Blogbeitrag erklären wir, welche Auswirkungen die Mobile First Indexierung für den Aufbau und die Inhalte von Websites haben und geben Tipps, wie Sie Ihre Website für das mobile Zeitalter fit machen.

Mittlerweile werden in den meisten Ländern mehr Suchanfragen über das Smartphone als über den klassischen Desktop getätigt. Das weiß auch Google und stellt das Crawling aller Webseiten schrittweise vollständig auf die Mobile-First-Indexierung um. Beim Crawling durchsucht ein Computerprogramm, der sogenannte Webcrawler wie z. B. der Googlebot automatisch das World Wide Web und analysiert Webseiten. Suchmaschinencrawler werden vor allem von Suchmaschinen zur Indexierung von Webseiten eingesetzt.

 

Google verschiebt Einführung von Mobile First Indexing auf 2021:

Die eigentlich für diesen September geplante Umstellung auf die ausschließliche Mobile First Indexierung für alle Domains wird auf März 2021 verschoben. Zur Begründung nennt Google in einem Blogpost COVD-19. Ab diesem Zeitpunkt wird Google Website ausschließlich mit dem Mobile-Googlebot crawlen.


Google betrachtet Websites künftig wie ein Smartphone

Bei der Mobile First-Indexierung nutzt Google vor allem die mobile Version der Inhalte für die Indexierung und das Ranking. Zwar hat Google nach eigenen Angaben bereits rund 70 Prozent aller Webseiten automatisch auf die Mobile-First-Indexierung umgestellt, bleiben aber noch rund 30 Prozent, die möglicherweise noch nicht für das mobile Zeitalter gerüstet sind. Was es hierbei zu beachten gibt, nennen wir im Folgenden:


Checkliste für Ihre Website in der Mobile-First-Indexierung

Inhaltsgleichheit: Die Desktop- und die Mobile-Version deiner Webseite muss identisch sein. Funktionen und Angebote müssen demnach auch auf der mobilen Seite uneingeschränkt und vollumfänglich verfügbar sein.

Strukturierte Daten: Falls auf der Website strukturierte Daten verwendet werden, müssen Websitebetreiber prüfen, ob diese auf beiden Versionen der Website vorhanden sind. Auch sollten die mobile Website und die Website für Desktop-Computer dieselben strukturierten Daten haben.

Bilder und Videos prüfen: Die Bilder und Videos sollten den Best-Practics von Google entsprechen. Hierzu zählen Bildqualität, unterstützte Bildformate, Inhaltsgleichheit, identische Alt-Tags für mobile und Desktop-Bilder sowie gut sichtbare Platzierung der Inhalte für Mobilgeräte.

 

Die Lösung: Responsives Web-Design

Auch in 2020 gibt es noch viele Websites, die getrennte URL-Adressen für Desktop- und Mobile-Version von Inhalten ausspielen. Die mobile Version der Seite erkennt man dabei z. B. an den sogenannten m.domain.tld-Lösung, bei denen die mobile Version der Website über ein "m" als Subdomain erreichbar ist.

Haben Smartphone-Nutzer dort nicht die gleichen Möglichkeiten wie aktuell die Desktop-Nutzer, werden diese Inhalte für Google künftig nicht mehr sichtbar sein und folglich nicht im Google-Index landen. Eine eingeschränkte Benutzerfreundlichkeit, zu eng beieinander liegende Buttons, überlappende Inhalte oder schlichtweg fehlende Funktionen der mobilen Version können nicht zuletzt dann zum Problem werden. Besser, weil nutzerfreundlicher ist es jedoch, eine Website in einem responsiven Design anzulegen, das sich je nach Device-Größe an den verfügbaren Platz des Bildschirms anpasst und damit sämtliche Inhalte wie die Desktop-Ansicht bietet.


Fazit

Durch die verlängerte Übergangsphase von der Desktop- zur Mobile-First-Indexierung haben Unternehmen und Webmaster nun mehr Zeit, die Website für den mobilen Googlecrawler fit zu machen. Die rechtzeitige Ankündigung von Google und die Verschiebung zeigen aber auch, dass es Google ernst meint.

Was hilft, ist die Website durch die Brille eines Smartphones zu betrachten: Wird das Nutzerbedürfnis in der mobilen Version der Desktop-Seite gleichermaßen und vollumfänglich erfüllt oder gibt es Einschränkungen, die auf Tablet oder Smartphone das Angebot der Seite beinträchtigen?

Tipps, was es bei der Mobile-First-Indexierung zu beachten gibt, stellt Google kostenlos zur Verfügung in seinem

Best-Practice


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